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2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | alle 30. Dezember 2009, 12:07  Skier statt Räder  Nach Weihnachten tauschte ich mein Rad für einmal gegen Skier aus. Drei Tage lang sauste ich steile Pisten runter anstatt zu Hause Strassenkilometer auf dem Rad zu sammeln. Bei bestem Wetter (ganz nach dem Motto: In Sedrun wirsch brun) genoss ich diese Abwechslung.  |  11. Dezember 2009, 17:39  Als Soldat in Tenero  Seit Anfangs Dezember bin ich im Tessin im WK. Dieser WK wird nicht wie gewöhnlich in grünen Kleidern, sondern in Trainingklamotten absolviert. Das Militär bietet Radprofis die Gelegenheit ihren Dienst als Trainingslager zu leisten - eine tolle Sache! Während drei Wochen trainiere ich mit 5 weiteren Profis unter der Leitung von Ex-Elite-Schweizermeister Jonas Leib. Das bis jetzt sehr sonnige Wetter ist ideal für lange Ausdauertrainings auf der Strasse und auf dem Bike. » mehr ...  |  10. Dezember 2009, 19:39  Hubert Schwab wechselt zu Vorarlberg-Corratec  Hubert Schwab wechselt nach vier Jahren von belgischen Quickstep Team zum österreichischen Team Vorarlberg-Corratec. "Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und nach meiner Aufgabe als Helfer nun auch mal auf eigene Rechnung fahren zu können." (procm sc)  |  29. November 2009, 12:14  Basler Stadtlauf  5.5 Kilometer durch die weihnachtlich beleuchtete Innenstadt Basels in einem 530 Mann grossen Feld in meiner Kategorie, das war der Stadtlauf 2009. Nachdem ich letztes Jahr einen Kampf auf Biegen und Brechen mit dem ex Bikeprofi Sandro Spaeth hatte und wir schlussendlich mit der exakt gleichen Zeit ins Ziel kamen, wurden wir dieses Jahr in unterschiedlichen Kategorien gewertet, starteten aber dennoch in der gleichen Gruppe. » mehr ...  |  27. November 2009, 13:58  5.5 km ohne Rad...  Die Ferien, welche ich mir nach der Saison gönnte, sind nun bereits seit einer Weile vorbei und ich habe schon mit dem Training für die Saison 2010 begonnen. Morgen Samstag steht sogar schon ein Wettkampf auf meinem Programm. Für einmal werde ich dazu nicht aufs Rad steigen, sondern die Laufschuhe schnüren um dann den 5.5 Kilometer langen Basler Stadtlauf zu bewältigen. Ein Wettkampf, bei welchem es für mich keine Ziele gibt, sondern einfach nur darum geht ein sportliches Erlebnis zu haben und die tolle Stimmung bei diesem Anlass zu geniessen. » mehr ...  |  19. Oktober 2009, 10:25  Lombardeirundfahrt  Mit der 242 Kilometer langen Lombardeirundfahrt habe ich letzten Samstag eine lange Saison, welche für mich bereits im Januar in Australien begonnen, hat beendet. Bei diesem sehr schweren Rennen kam ich nach beinahe 6 Fahrstunden mit knapp drei Minuten Rückstand auf Sieger Gilbert ins Ziel. Sicher entspricht diese Leistung nicht dem absolut Möglichen für mich, doch insgesamt waren meine Resultate in der letzten Zeit viel konstanter wie vorher. » mehr ...  |  12. Oktober 2009, 10:09  GP Beghelli  Auch der GP Beghelli begann flach und am Schluss war 8 mal eine Runde mit einem etwa 2 Kilometer langen Berg zu fahren. Jede Runde wurde das Tempo ein bisschen hochgeschraubt. Die letzten 2 Passagen des Berges bewältigte ich mit dem 53er Kettenblatt. In der zweitletzten Runde versuchte ich es mit einem Angriff, allerdings liess das Feld niemanden richtig davon ziehen. Von den 200 Fahrern waren am Schluss noch rund 50 zusammen und ein Sprint musste die Entscheidung bringen. » mehr ...  |  10. Oktober 2009, 19:40  Giro dell'Emilia  Dieses Rennen war 200 Kilometer lang, begann einfach und wurde dann immer wie schwieriger. Im Finale waren 5 Runden mit einem sehr steilen Anstieg zu bewältigen. Bereits in der ersten Runde war vom Feld nur noch etwa ein Drittel übrig. Ich konnte mich in diesem Drittel halten, merkte aber, dass meine Batterien nicht mehr extrem voll waren, deshalb musste ich dann später auch reissen lassen, beendete das Rennen aber immerhin. » mehr ...  |  08. Oktober 2009, 18:31  Coppa Sabatini  Dieses Rennen in Italien lief etwas unglücklich für mich. Am ersten Berg fand ich Unterschlupf in einer Fluchtgruppe, bald wurden wir aber wieder eingeholt und gleich verabschiedete sich die nächste Gruppe. Noch ausser Atem von meinem Fluchtversuch hatte ich keine Chance mich in diese 25 Mann starke Gruppe zu schmuggeln. Auf den nächsten 100 Kilometern bildete sich ein Verfolgungsrennen zwischen der Spitze und dem Feld. » mehr ...  |  19. September 2009, 10:41  Zum Abschluss der belgischen Rennen 11. in der Meisterschaft von Flandern  Nach dem Memorial Rik Van Stenbergen gingen meine "Ferien" in Belgien mit mehr oder weniger Programm weiter. Nach drei ruhigen Tagen stand als erstes der Innergetic-Pjil auf dem Programm. Dies war kein eigentliches Rennen, sondern eine Fahrt mit extrem vielen Fans auf den schmalen belgischen Strassen. Am Dienstag fuhren wir dann ein Kermes-Rennen ganz in der Nähe des Hauptsponsors Quick Step. Das Rennen war 160 Kilometer lang und wurde auf einem kurzen verwinkelten Rundkurs ausgetragen. » mehr ...  |  09. September 2009, 21:44  Memorial Rik Van Stenbergen  Ich verbringe im Moment ein bisschen "Ferien" in Belgien. 9 Tage lang darf ich die tolle Landschaft in Belgien geniessen und ab und zu ein Rennen fahren. Heute stand mit dem Memorial Rik Van Stenbergen das erste Rennen auf dem Programm. Der Parcours war 184 Kilometer lang und total flach, es ist also nicht erstaunlich, dass es zum Massensprint kam. Ich rollte mitten im Feld als 57. über die Linie. » mehr ...  |  28. August 2009, 22:52  Tour du Poitou-Charents  Da die Gegend Frankreichs, in welcher diese Rundfahrt statt fand, flach wie ein Teller ist, versuchten die Organisatoren wohl das Rennen mit schmalen, kurvigen Strassen anstatt mit Bergen schwer zu machen. Dies ist ihnen auf jeden Fall gelungen. Das Rennen über vier Tage führte nur einen Bruchteil der Strecke über zweispurige Strassen. Da es immer links, rechts, ein bisschen hinauf und hinunter ging und ständig die Gefahr von Seitenwind herrschte, hiess es in erster Linie konzentriert fahren und wenn immer möglich eine gute Position im Feld halten. » mehr ...  |  12. August 2009, 22:21  In neuer Rekordzeit auf den Oberbölchen  Seit ich von meinem Trainingslager nach Hause gekommen bin fühle ich mich super auf dem Rad. Da ich im Moment leider ein eher mageres Rennprogramm habe, war für mich das Bergrennen auf den Oberbölchen, welches von meinem Verein organisiert wird, eine ideale Startgelegenheit. Ich wollte dieses Rennen einerseits zum 5. mal in Folge gewinnen und andererseits meinen eigenen Streckenrekord aus dem Jahre 2007 unterbieten. » mehr ...  |  22. Juli 2009, 21:33  Höhentrainingslager  Nach der Österreich-Rundfahrt hatte ich bereits 63 Renntage auf meinem Konto, deshalb habe ich dann eine Pause eingelegt um mich mal richtig zu erholen. Ewigkeiten konnte ich mein Rad aber nicht in der Ecke stehen lassen, denn es gilt die zweite Saisonhälfte vorzubereiten. Im Moment bin ich dazu in Pontresina. Ich hoffe dank der Höhenluft und den vielen Bergkilometern mit einer guten Form beim nächsten Rennen anzutreten. » mehr ...  |  11. Juli 2009, 16:48  Das Zeitfahren als Zuschauer gesehen  Nach meiner Aufgabe gestern konnte ich das Zeitfahren von heute in Podersdorf leider nur als Zuschauer erleben. Nachdem ich die letzte Zeit fast nichts essen konnte, fühlte ich mich heute immer noch schlecht und war froh nicht aufs Rad steigen zu müssen, doch wenn man dann zusehen muss wie seine Kollegen Rennen fahren, tut das trotzdem weh. Morgen führt die letzte Etappe dann nach Wien. Mein Weg führt ebenfalls nach Wien, allerdings direkt an den Flughafen und von dort nach Hause, wo ich mich hoffentlich schnell wieder erhole. » mehr ...  |  10. Juli 2009, 18:54  Aufgabe wegen Magen-Darm-Grippe  Vor der 5. Etappe konnte ich kaum mehr essen, hatte Durchfall und Kopfschmerzen. Die 138km wurden ein richtiger Leidensweg. Doch ich wollte mich durchbeissen und hoffte, dass es am nächsten Tag besser sein würde. Als ich heute Morgen beim Frühstück sass und kaum einen Bissen runter brachte, wusste ich, dass es schwierig sein würde das Rennen zu überstehen. Ich fühlte mich auf dem Rad dann auch völlig kraftlos und musste das Rennen aufgeben. » mehr ...  |  09. Juli 2009, 09:59  3. und 4. Etappe Österreich-Rundfahrt  Am 2500m hohen Grossglockner, dem höchsten Berg der Rundfahrt, fuhr ich die letzten paar Kilometer in eine kleine Krise. Ich musste von der Spitzengruppe abreissen lassen und fuhr schliesslich mit einem kleinen Feld dahinter, welches nicht mehr so schnell fuhr, ins Ziel.
Die 4. Etappe, das war schon vor dem Start klar, war eine Etappe für die Ausreisser. Die ersten 2 Rennstunden folgte ein Angriff nach dem anderen, auch ich versuchte mein Glück etliche Male, doch man liess niemanden fahren. » mehr ...  |  06. Juli 2009, 16:35  6. am Kitzbüehler-Horn  Mein Blick aus dem Fenster heute Morgen um 7.15 war nicht gerade motivierend. Es regnete in Strömen. Dies sollte auf der 185km langen Etappe dann auch mehr oder weniger so bleiben. Trotz diesem "Sauwetter" ging das Rennen schnell los. Es folgte ein Angriff nach dem anderen bis sich eine 13 köpfige Spitzengruppe absetzte, in welcher auch ich Unterschlupf fand. Wir fuhren dann mit etwas Vorsprung in den Schlussanstieg von Kitzbüehl auf das Kitzbüehler-Horn hinein. » mehr ...  |  05. Juli 2009, 21:14  1. Etappe Österreich-Rundfahrt  Die erste Etappe der Österreich-Rundfahrt endete im Massensprint mit dem Sieg des Deutschen André Greipel. Morgen wird es aber zu ersten Abständen kommen, denn das Ziel befindet sich auf dem Kitzbüehler-Horn, ich bin diesen Berg zwar noch nie gefahren, doch wie man von allen Seiten so hören kann, muss er brutal sein, die Berggänge sind auf jeden Fall montiert...  |  29. Juni 2009, 09:27  Wieder eine Nullnummer an den Schweizer-Meisterschaften  Nach der Tour de Suisse war ich recht müde, deshalb habe ich die Woche vor der SM praktisch nichts trainiert. Nach dieser Erholungswoche ging ich dann frisch und motiviert in Nyon an den Start. Ich war mir ziemlich sicher, dass das Rennen aus einer langen Flucht heraus entschieden würde. In dieser Flucht wollte ich unbedingt dabei sein um dann im Finale um die Medaillen zu fahren. Als bereits eine 6 köpfige Spitzengruppe vorne war und hinten Cancellara attackierte, wusste ich, dass dies der Moment war um zu reagieren. » mehr ...  |  22. Juni 2009, 10:22  Mein Leidensweg durch die Schweiz....  Ich habe mich gut auf die Tour de Suisse vorbereitet und fühlte mich am Start ganz gut. Beim Prolog vermochte ich mit einem Rang im Mittelfeld zwar nicht so ganz zu überzeugen, doch in den nächsten Tagen hinauf nach Davos oder ins Tessin fühlte ich mich super, ich konnte die Berge hochfahren ohne, dass ich an die Grenzen musste. So konnte es von mir aus weiter gehen, schwere Etappen, welche das Feld auseinander reissen, sollten ja noch folgen. » mehr ...  |  11. Juni 2009, 17:21  Tour de Suisse  Der Sommer ist da, die Tour de Suisse, das Rennen im eigenen Land kann kommen. Vor diesem wichtigen Rennen für mich habe ich noch einmal ordentlich Kilometer gefressen und habe die Vorbereitung dann mit zwei kleinen Rennen abgeschlossen. Am Dienstag fuhr ich ein nationales Zeitfahren in Thun, jedoch ohne jegliche Ambitionen, mein Ziel war lediglich noch einmal intensiv zu trainieren. Ich fuhr die knapp 15 Kilometer mit dem normalen Strassenrad und landete auf dem 6. » mehr ...  |  01. Juni 2009, 10:16  Belgien-Rundfahrt  Natürlich waren die zwei Ruhetage zwischen der Katalonien-Rundfahrt und der Belgien-Rundfahrt etwas knapp, doch ich habe dann zwischen den Etappen einfach etwas mehr geschlafen wie sonst und so spürte ich bald nicht mehr so viel von der Müdigkeit. Es war von Anfang an klar, dass ich bei der Heimatrundfahrt meines Teams als einziger Ausländer Helferdienste zu verrichten habe. In der schweren Ardennenetappe wollte ich mein Glück dann aber in einer Fluchtgruppe suchen, leider erwischte ich den richtigen Abgang nicht. » mehr ...  |  31. Mai 2009, 18:32  Gutes Abschlusszeitfahren bei der Belgien Rundfahrt  Die letzte Etappe der Belgien Rundfahrt wurde ähnlich wie beim Giro, als 17 km langes Einzelzeitfahren ausgetragen. Hubert Schwab erreichte den guten 37 Platz und beendet die Rundfahrt auf Platz 49. (procm sc)  |  24. Mai 2009, 23:14  Von Spanien nach Belgien...  Nachdem ich dieses Jahr bei den Rundfahrten immer Durchfallprobleme hatte, bin ich der Ursache davon nun auf den Grund gekommen und konnte das Problem beseitigen. Mein Rhythmus an der Katalonienrundfahrt hat zwar anfangs noch nicht ganz gestimmt, mal bin ich gut über die Berge gekommen, mal musste ich das Gruppetto nehmen. Die letzten paar Tage habe ich aber einen immer besseren Tritt gefunden. Schade, dass die letzten Etappen alle mit einem Massensprint endeten. » mehr ...  |  24. Mai 2009, 18:07  Katalonien Rundfahrt  Hubert Schwab beendet die Katalonien Rundfahrt in Spanien auf Platz 87 in der Gesamtwertung. (procm sc)  |  20. Mai 2009, 19:55  3. Etappe Katalonien-Rundfahrt: Krämpfe im Finale  Die dritte Etappe hier in Katalonien war richtig schwer. Bevor das Finale mit zwei 1. Kategorie-Bergen so richtig los ging, war es ein ständiges auf und ab. Da ich mich gestern recht gut fühlte, wollte ich heute auch wieder so weit vorne wie möglich mitfahren. Aber bereits nach dem ersten Kilometer des vorletzten Berges wurde ich plötzlich vom Krämpfen geplagt. Vermutlich habe ich bei der grossen Hitze hier in Spanien zu wenig getrunken. » mehr ...  |  19. Mai 2009, 20:48  Hubert Schwab vorne dabei bei der Pro Tour Rundfahrt  Hubert Schwab hat auf der zweiten Etappe der Katalonien Rundfahrt in Spanien gezeigt, dass er sich wieder gut fühlt. Er kam heute in der 50 köpfigen Spitzengruppe ins Ziel, die sich am letzten Anstieg der ersten Kategorie, kurz vor dem Ziel gebildet hatte. Hubert wurde zum Schuss 27. (procm sc)  |  18. Mai 2009, 20:22  Schwere Katalonien Rundfahrt mit Hubert Schwab  Heute ist in Nordspanien der Startschuss zur Katalonien Rundfahrt gefallen. Mit dabei auch Hubert Schwab, der auf der ersten Etappe über 3.6 km nur 12'' auf den Norweger Thor Hushovd verlor. Die Rundfahrt ist gekennzeichnet durch viel Berge und steile Rampen. (procm sc)  |  05. Mai 2009, 13:17  Kein Giro  Nachdem bei der Tour de Romandie gar nichts ging, wird aus meiner geplanten Giro-Teilnahme nichts. Ich habe mich sehr auf das "rosa" Rennen durch Italien gefreut und hätte gerne an die Leistungen von 2007 angeknüpft, als ich zwischendurch als Gesamtzweiter und als Leader der Jungprofis unterwegs war. Nachdem ich an der Tour de Romandie nach optimaler Vorbereitung aber bereits das dritte Mal in diesem Jahr an Durchfall während einer Rundfahrt litt und von Tag zu Tag schwächer wurde, muss zuerst einmal diesem Problem auf den Grund gegangen werden, bevor ich weitere Rennen bestreite. » mehr ...  |  05. Mai 2009, 11:46  Sehr schlechte Tour de Romandie  Vor der Tour de Romandie hatte ich ein gutes Gefühl und habe mir sehr viel vorgenommen. Meine Beine drehten dann aber jeden Tag schlechter und schlussendlich stand ich still wie ein parkiertes Auto.
 |  03. Mai 2009, 17:45  Platz 119 in der TdR  Hubert Schwab beendet die Tour de Romadie in Genf auf Platz 119 in der Gesamtwertung. (procm sc)  |  28. April 2009, 21:39  Gutes Prolog Zeitfahren bei der TdR  Hubert Schwab hat beim Prologzeitfahren in Lausanne zur Tour de Romandie einen guten Platz 37 erzielt. Hubert erreichte das Ziel nur neun Sekunden hinter dem Sieger F. Rabon. (procm sc)  |  21. April 2009, 11:10  8. Etappe Türkei-Rundfahrt  Die letzte Etappe war etwas einfacher wie ich es mir vorgestellt hatte. Es hatte kaum mehr Wind und es ging den ganzen Tag mehr oder weniger auf der gleichen Strasse einfach flach der Küste entlang von Antalya nach Alanya. Am Schluss kam es zum Massensprint des ganzen Feldes. Auf der Schlussrunde brachte ich mit meinen Teamkollegen Davide Malacarne, welcher 2. war im Gesamtklassement, in eine vordere Position, damit er bei allfälligen Lücken im Sprint keine Zeit verliert. » mehr ...  |  18. April 2009, 21:59  5., 6., 7. Etappe Türkei-Rundfahrt  Diese drei Etappen wurden unterschiedlich entschieden. Die 5. Etappe liess man eine Fluchtgruppe gewähren und hinten im Feld hatten wir einen ruhigen Tag. In der 6. Etappe wurde die Hauptselektion am Berg gemacht, nach dem letzten Berg waren wir an der Spitze noch rund 40 Fahrer. Mit meinen übrig gebliebenen Teamkollegen kontrollierte ich im Finale das Tempo an der Spitze um für unseren Klassementsfahrer den Sprint vorzubereiten. » mehr ...  |  15. April 2009, 20:51  3. und 4. Etappe Türkei-Rundfahrt  Die dritte Etappe war relativ flach und es kam zum Sprint des ganzen Feldes. Die letzten Kilometer waren dann aber sehr kriminell. Von einer grossen Strasse kommend bogen wir in kleine Strässchen ab, welche aber mehr Löcher wie Strassenbelag hatten. Ich riskierte nichts und beendete das Rennen im hinteren Teil des Feldes. Heute stand dann die schwerste Etappe auf dem Programm. Der einsetzende Regen machte die Rennstrecke zu einer gefährlichen Rutschbahn, in den Abfahrten konnte man in jeder Kurve Fahrer stürzen sehen. » mehr ...  |  13. April 2009, 18:21  1. und 2. Etappe Türkei-Rundfahrt  Da ich stark erkältet in die Türkei anreiste und da mir der gefährliche Rundkurs in Istanbul überhaupt nicht zusagte, ging ich ohne grosse Erwartungen an den Start der 1. Etappe. Als sich in der Abfahrt eine grosse Vorhut bildete, war ich dann auch prompt zu weit hinten und fuhr das Rennen ruhig im Hauptfeld mit grossem Rückstand zu Ende. Heute fühlte ich mich dann schon viel besser, die Erkältung ist zwar noch da, sie stört mich aber nicht mehr gross beim Rad fahren. » mehr ...  |  10. April 2009, 21:02  Türkei-Rundfahrt  Nach einer längeren Zeit ohne Rennen und mit viel Training geht es nun weiter mit der Türkei-Rundfahrt. Das Rennen startet am Ostermontag in Istanbul und endet am 19. April in Alanya. Eurosport überträgt das Rennen täglich.  |  19. März 2009, 09:35  Nokere Koerse  192 praktisch flache Kilometer, Pflastersteinabschnitte, ab und zu schmale Strassen und 200 Fahrer die sich durch all das hindurch drängten, das war das Rennen von Nokere Koerse. Eine ruhige Phase gab es während dem ganzen Rennen eigentlich nie, ständig wurde angegriffen, Flüchtlinge gestellt und wieder angegriffen. Auch ich versuchte es etliche Male, doch wie alle Versuche waren auch meine Attacken erfolglos. » mehr ...  |  16. März 2009, 16:48  ...wieder ein Rennen  Nachdem ich nach den Rennen von Lugano vor zwei Wochen mehrere Tage krank im Bett lag, konnte ich letzte Woche wieder gut trainieren und fahre am Mittwoch in Belgien endlich wieder ein Rennen. Die belgischen Rennen, welche häufig durch den Wind entschieden werden, sind zwar nicht meine bevorzugten Rennen, dennoch freue ich mich sehr auf diesen Wettkampf und werde mein Bestes geben. Hoffentlich ist es in Belgien auch so frühlingshaft wie im Baselbiet. » mehr ...  |  23. Februar 2009, 11:21  Tour du Haut Var  Diese zweitägige Rundfahrt in der Nähe von Nizza war ein ständiges auf und ab. Dieses Profil gefiel mir und ich wollte ein gutes Rennen zeigen. Vielleicht versuchte ich ein wenig zu aktiv mein Glück in einer Flucht. X-mal ging ich mit Attacken mit, fuhr zeitweise in Gruppen und wurde dann wieder eingeholt. Ich erwischte dann auch den richtigen Postabgang und fuhr praktisch das Ganze Rennen in der Spitzengruppe. » mehr ...  |  13. Februar 2009, 10:10  Mallorca Challenge  Die fünftägige Mallorca Challenge ist eigentlich eine Serie von fünf Eintagesrennen, das heisst man muss nicht unbedingt alle Rennen fahren. Ich selbst verzichtete auf einen Start bei der zweiten Etappe und ging an diesem Tag 3 Stunden trainieren. Der 3., 4. und 5. Tag war ein ständiges auf und ab. Es ging über die schönen und sehr kurvenreichen Bergstrassen von Mallorca. Mit dem Verlauf meiner Formkurve bin ich sehr zufrieden, im Vergleich zu Australien lief es mir schon viel besser. » mehr ...  |  08. Februar 2009, 15:46  Erste Etappe Trofeo Mallorca  Foto Roth | Hubert Schwab ist heute auf Mallorca in die neue Saison gestartet. Bei Temperaturen um 12 Grad waren 186 Fahrer am Start um den flachen Kurs in der Innenstadt in Palma in Angriff zu nehmen. Hubert kam mit dem Feld ins Ziel und möchte dann bei den Bergetappen mehr zeigen. (procm sc)  |  27. Januar 2009, 00:25  Die Zeit in Australien neigt sich dem Ende...  Nachdem sich die ganze Mannschaft eine Woche lang zu 100% für Allan Davis eingesetzt hat und er unsere Vorarbeit mit einem souveränen Sieg krönte, haben wir diesen Erfolg am Abend nach dem Rennen ordentlich gefeiert.
Gestern verbrachten wir dann noch einen ruhigen Tag hier in Australien. Am Morgen fuhren wir eine lockere Runde auf dem Rad und am Nachmittag gingen wir an den Strand, genossen die Sonne, das warme Wasser und spielten eine Runde Beach Volley. » mehr ...  |  27. Januar 2009, 00:11  6. Etappe Tour Down Under  Die letzte Etappe war ein Rundstreckenrennen auf einem 4.5km langen Rundkurs. Für mein Team ging es darum, den Gesamtsieg für Davis nach Hause zu fahren. Wir hatten also noch einmal jede Menge zu tun, denn es wurde ständig angegriffen und diese Angriffe galt es zu neutralisieren und Nachführarbeit zu leisten. Nach getaner Arbeit rollte ich auf der letzten Runde locker ins Ziel, ich war dann auch froh als es zu Ende war, die viele Arbeit und mein Durchfall habe mich doch ziemlich müde gemacht. » mehr ...  |  27. Januar 2009, 00:10  5. Etappe Tour Down Under  Mit einem Sieg heute hat sich Allen den Sieg in der Gesamtwertung schon fast gesichert. Bevor Allen aber die Arme in die Luft strecken konnte, war ein gutes Stück Arbeit notwendig. Da ich von meiner Durchfallerkrankung immer noch ein wenig geschwächt bin, sollte ich einfach am Anfang des Rennens so lange vorne fahren wie es ging. Schlussendlich wurden es 100km harte Arbeit. Gleich zu Beginn löste sich eine 8 Mann starke Spitzengruppe. » mehr ...  |  27. Januar 2009, 00:09  4. Etappe Tour Down Under  Heute war wieder ein super Tag für mein Team! Allan konnte heute seine 2. Etappe gewinnen und die Führung in der Gesamtwertung ausbauen. Die Etappe heute war nicht mehr ganz so schwer wie gestern, doch auch heute gab es genug Wind und es war immer ein bisschen nervös. Ich hatte heute (und auch gestern schon ein wenig) aber mit anderen Problemen zu kämpfen. Ich hatte so richtig Durchfall. Gestern Abend, letzte Nacht und heute Morgen musste ich ständig wieder auf die Toilette. » mehr ...  |  22. Januar 2009, 23:04  3. Etappe Tour Down Under  Bei dieser Etappe habe ich mich mit zwei anderen Teamkollegen gleich ins Elend gefahren. Zu Beginn der Etappe wurde ständig angegriffen und da wir nun den Leader in unserer Mannschaft haben, versuchten wir das Feld zusammen zu halten. Wir mussten also gleich am Anfang volles Rohr fahren. Wenig später ging es dann in den ersten Aufstieg hinein. Wir mussten dort unseren Effort bezahlen und konnten nicht mit der Spitze mithalten. » mehr ...  |  21. Januar 2009, 09:54  2. Etappe Tour Down Under  Heute hat es geklappt mit einem Sieg für mein Team!
Das Finale der heutigen Etappe war einiges schwerer wie gestern. Es galt 4 mal einen Rundkurs zu bewältigen, es ging ständig rauf und runter und die letzten Kilometer zum Ziel waren ansteigend. Mit einem gewaltigen Antritt 200 Meter vor dem Ziel hat mein Teamkollege Allan Davis diese Etappe souverän gewonnen. Mit diesem Sieg übernahm er ebenfalls die Gesamtführung. » mehr ...  |  20. Januar 2009, 09:57  1. Etappe Tour Down Under  Bei Temperaturen um die 40 Grad hat heute die Tour Down Under angefangen. Die Strecke war ein ständiges auf und ab, nur das Finale war flach. Es war absehbar, dass die Etappe in einem Sprint enden würde, für mein Team hiess das unseren Sprinter Davis so gut wie möglich zu platzieren im Finale, damit er um den Sieg mitsprinten konnte. Schlussendlich hat es nicht ganz gereicht und er wurde 6.. Ich meinerseits hatte heute Glück im Unglück. » mehr ...  |  19. Januar 2009, 12:41  Die Saison 2009 hat begonnen...  So früh wie nie bin ich heute im australischen Adelaide in die Saison gestartet. Ein 50km langes Kriterium war mein erstes Rennen dieses Jahr. Ich freute mich sehr auf das Rennen, die Stimmung war dann auch gigantisch. Das Wetter war hervorragend und nicht zuletzt dank dem Comeback von Lance Armstrong hatte es eine Unmenge von Zuschauern. Das Rennen war dann wie ich erwartet hatte relativ nervös, da es ja sehr kurz war und da es ständig um die Ecken ging. » mehr ...  |  14. Januar 2009, 08:49  unterwegs, unterwegs nach Australien...  Ich melde mich kurz während meiner Reise nach Australien. Am Abend des 12. Januars flog ich nach Amsterdam, traf mich dort mit meinem Team und am nächsten Morgen brachen wir gemeinsam auf nach Australien. Im Moment bin ich immer noch unterwegs. Ich befinde mich nun in Kuala Lumpur, die ersten 7 Stunden Zeitverschiebung habe ich also hinter mir. Wir landeten am Morgen früh hier in Malaysia und starten dann am Abend Richtung Adelaide. » mehr ...  |  10. Januar 2009, 16:50  Saisonauftakt in Australien  Hubert Schwab wird in diesem Jahr sehr früh in die neue Saison starten. In 10 Tagen beginnt bereits die Tour Down Under in Australien die Hubert in Angriff nehmen möchte. Durch die Teilnahme von Lance Armstrong hat die Rundfahrt über 6 Etappen in diesem Jahr eine spezielle Note. (procm sc)  |  01. Januar 2009, 19:13  Ein neues Jahr...  Ein neues Jahr hat begonnen und endlich waren die Bedingungen zum Rad fahren wieder mal angenehm. Ach ja apropos Neues Jahr: Natürlich wünsche ich allen Besuchern dieser Homepage ein gutes 2009! Diesen ersten Januar heute habe ich richtig genossen, denn endlich war es wieder mal strahlend blau und die Temperaturen waren auch wieder etwas angenehmer. Seit ich aus meinem Trainingslager aus Spanien zurück kam, hat sich der Winter von seiner harten Seite gezeigt. » mehr ...  |  |
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